Ortsunabhängig arbeiten - mein Plan B, der irgendwann Plan F wie Freiheit wurde


Wie aus „Ich probiere das einfach mal“ ein Business wurde, das heute ziemlich viel in meinem Leben möglich macht


Wenn du mir vor fünf Jahren erzählt hättest, dass ich irgendwann mit meinem Laptop im Camper sitze, mehrere Wochen durch Europa reise und von unterwegs mein Business führe, hätte ich wahrscheinlich gesagt: Klingt schön. Aber wie soll das bitte funktionieren? 😅

Heute weiß ich nicht nur, wie es funktioniert. Ich weiß auch, dass diese Möglichkeit nicht nur für mich gedacht ist.

Im Grunde kann jede Frau diese Chance ergreifen und sich neben ihrem bisherigen Alltag etwas Eigenes aufbauen. Du brauchst dafür keine bestimmte Ausbildung, keine jahrelange Businesserfahrung, keine riesige Reichweite und du musst auch nicht morgen deinen Job kündigen.

Vielleicht möchtest du dir erstmal 300 oder 500 Euro zusätzlich im Monat aufbauen. Vielleicht irgendwann deine Arbeitszeit reduzieren oder dir ein zweites berufliches Standbein schaffen. Und vielleicht merkst du unterwegs, dass daraus viel mehr entstehen darf.

Genau so war es bei mir.

Wenn du mir schon länger auf Instagram folgst, kennst du wahrscheinlich meinen Grand California, meine Fellnase und meine Roadtrips. Was du vielleicht nicht genau weißt: Was mache ich eigentlich beruflich, dass dieses Leben heute möglich ist?

Genau davon möchte ich dir erzählen. So, wie ich es dir bei einem Kaffee erzählen würde, wenn du mich fragst:

„Manu, was machst du da eigentlich genau und könnte ich sowas vielleicht auch?“


Ich wollte nicht weniger arbeiten. Ich wollte freier arbeiten.

Früher habe ich im internationalen E-Commerce eines Konzerns gearbeitet. Rund 45 Stunden pro Woche, gutes Gehalt und eigentlich alles ziemlich vernünftig.

Vielleicht kennst du dieses Leben. Man freut sich aufs Wochenende, plant Reisen nach den verfügbaren Urlaubstagen und schaut an einem wunderschönen Mittwoch aus dem Fenster mit dem Gedanken: Hoffentlich ist das Wetter Samstag auch noch so. 😅

2015 habe ich nebenberuflich mein Gewerbe als Fotografin angemeldet und irgendwann gekündigt. Ich war endlich selbstständig, aber mein Einkommen hing weiterhin ziemlich direkt an meiner Zeit. Für jedes Shooting musste ich vor Ort sein, mehr Umsatz bedeutete meistens mehr Termine und drei Wochen unterwegs bedeuteten gleichzeitig weniger Aufträge.

Ich war selbstständig, aber mein Business konnte nicht ohne mich weiterlaufen.

2021 kam dann etwas Neues in mein Leben, von dem ich damals nicht gedacht hätte, dass es einmal meine Haupteinnahmequelle werden würde.

Ich bin über die Produkte auf RINGANA aufmerksam geworden. Mich haben die Frische, Nachhaltigkeit und das österreichische Unternehmen interessiert und irgendwann habe ich verstanden, dass dahinter auch eine berufliche Möglichkeit steckt.

Mein Gedanke war nicht: Damit werde ich jetzt hauptberuflich erfolgreich.

Sondern eher: Warum eigentlich nicht mal anschauen?

Also habe ich neben meiner Fotografie angefangen. Ohne Erfahrung im Empfehlungsmarketing, ohne großen Plan und ohne zu wissen, wohin das führen würde.

Aus diesem kleinen zweiten Standbein wurde Schritt für Schritt mein heutiges Hauptbusiness.


Was mache ich als Ringana Partnerin eigentlich?

RINGANA arbeitet mit Empfehlungsmarketing, auch Network Marketing genannt.

Das Prinzip kennst du längst aus deinem Alltag. Eine Freundin fragt dich nach dem schönen Hotel aus deiner Story, jemand möchte wissen, welche Kamera du benutzt oder wo dieser wunderschöne Campingplatz liegt.

Wir empfehlen sowieso ständig Dinge, die wir mögen. Beim Empfehlungsmarketing wird daraus ein Einkommensmodell.

Ich berate und begleite Kund:innen rund um Produkte, die ich selbst nutze und mag. Gleichzeitig begleite ich Frauen dabei, selbst als Partnerinnen zu starten und sich ihr eigenes Business aufzubauen. Dafür erhalte ich von RINGANA Provisionen.

Was ich daran liebe: Ich brauche keinen eigenen Onlineshop, kein Warenlager und muss keine Pakete packen. Bestellung, Bezahlung, Versand und Logistik übernimmt RINGANA. Ich kann mich auf Menschen, Beratung, Content, mein Team und den Aufbau meines Business konzentrieren.

Und mein Laptop kann eben ziemlich problemlos mit in den Camper. 🚐


„Aber Manu, ich könnte niemals verkaufen.“

Das höre ich ziemlich oft. 😂 Dabei geht es für mich viel weniger darum, ein geborener Verkaufstyp zu sein. Es geht darum, Verbindungen aufzubauen, Menschen zuzuhören und ehrlich Dinge zu empfehlen, hinter denen man selbst steht.

Auch eine riesige Instagram-Reichweite brauchst du nicht.

Vertrauen ist viel wichtiger als deine Followerzahl.

Du musst am Anfang weder Business noch Content oder Verkauf perfekt beherrschen. Genau dafür gibt es eine Einarbeitung und genau dabei begleite ich meine Partnerinnen.


Was kann man mit RINGANA wirklich verdienen?

Das ist wahrscheinlich eine der Fragen, die dich am meisten interessiert. Deshalb möchte ich sie auch nicht irgendwo verstecken:

Mit diesem Business ist vom kleinen Nebenverdienst bis zu einem fünfstelligen Monatseinkommen vieles möglich.

Was daraus entsteht, hängt davon ab, welches Ziel du hast, wie konsequent du dein Business aufbaust und wie es sich entwickelt.

200 bis 400 € im Monat

Ein schöner zusätzlicher finanzieller Spielraum. 300 Euro monatlich sind immerhin 3.600 Euro im Jahr und können eine Reise, die Camperrate, dein Hobby oder Dinge finanzieren, die sonst gerne auf „irgendwann“ verschoben werden.

800 bis 1.500 € im Monat

Hier wird aus einem kleinen Nebenverdienst bereits ein relevantes zweites Einkommen. Vielleicht kannst du dadurch irgendwann deine Arbeitszeit reduzieren oder dir einen zusätzlichen freien Tag ermöglichen.

3.000 bis 5.000 € im Monat

Aus dem Nebenbusiness kann mit der Zeit eine echte berufliche Alternative werden. Nicht, weil du deinen Job kündigen musst, sondern weil du irgendwann selbst entscheiden kannst, ob du möchtest.

10.000 € und mehr im Monat

Ja, auch das ist möglich und ich weiß das nicht aus irgendeiner Hochglanzpräsentation.

Ich weiß es, weil ich selbst heute in diesem Einkommensbereich bin.

Mein Ringana Business ist inzwischen meine Haupteinnahmequelle und ich verdiene als Führungskraft fünfstellig im Monat.


Das ist allerdings nicht über Nacht passiert. Zwischen meinem kleinen Start 2021 und meinem heutigen Business liegen über fünf Jahre Aufbau, Lernen, Ausprobieren, Kund:innen begleiten, ein Team entwickeln, Verantwortung übernehmen und immer wieder besser werden.

Ich erzähle dir diese Zahlen deshalb nicht als Versprechen, sondern damit du die Dimension der Möglichkeit kennst.

Du kannst für ein paar hundert Euro zusätzlich starten. Du kannst dir ein vierstelliges zweites Einkommen aufbauen. Du kannst daraus deine Haupteinnahmequelle machen. Und wenn du langfristig groß denkst und dir ein entsprechendes Business aufbaust, sind auch fünfstellige Monatsprovisionen möglich.


Ergebnisse sind natürlich individuell und ein bestimmtes Einkommen kann dir niemand garantieren.

Vielleicht denkst du bei 10.000 Euro sowieso gerade: Manu, mir würden erstmal 500 Euro reichen. 😂 Perfekt. Dann darf genau das dein Ziel sein.

Denn du musst nicht dein komplettes Leben verändern. Vielleicht liebst du deinen Job und möchtest einfach finanziell mehr Spielraum, irgendwann einen Tag weniger arbeiten oder mehr reisen. Vielleicht bist du bereits selbstständig und kennst mein damaliges Gefühl: Wenn ich nicht arbeite, verdiene ich auch nichts.

Du darfst klein anfangen, ohne heute wissen zu müssen, wie groß es irgendwann werden soll.


Wenn du bei mir startest, startest du nicht alleine

Das ist mir besonders wichtig.

Wenn du bei mir Partnerin wirst, bekommst du nicht einfach einen Anmeldelink und danach ein „Viel Erfolg“. 😂 Wir schauen zuerst auf dich.

Was möchtest du erreichen? Wie sieht dein Alltag aus? Wie viel Zeit hast du und was würde für dich wirklich einen Unterschied machen?

Danach bauen wir deinen Weg.

Du bekommst unsere Einarbeitung, Trainings, Tools und den Austausch mit meinem Team. Ich begleite dich bei deinen ersten Kund:innen, zeige dir, wie Empfehlungen funktionieren und unterstütze dich bei Social Media, Content und Positionierung. Wenn du später selbst Partner:innen begleiten und ein Team aufbauen möchtest, lernst du auch das Schritt für Schritt.

Du musst am ersten Tag nichts davon können. Dafür bin ich da und dafür ist unser Team da.


Warum Ringana?

Für mich funktioniert ein Business langfristig nur, wenn ich hinter dem Unternehmen und den Produkten stehen kann.

RINGANA wurde 1996 in Österreich gegründet und steht für frische Produkte, Innovation und einen starken Nachhaltigkeitsgedanken. Die Produkte werden direkt aus der Manufaktur zu den Kund:innen geschickt. Ich brauche deshalb kein Warenlager und kaufe keine Kartons voller Produkte, die ich anschließend irgendwie verkaufen muss.

Und ja, RINGANA ist Network Marketing beziehungsweise Empfehlungsmarketing.

Ich weiß, dass bei diesem Begriff bei manchen sofort irgendwelche Bilder im Kopf entstehen. Deshalb würde ich dir genau das sagen, was ich einer Freundin sagen würde:

Schau nicht zuerst auf die Bezeichnung. Schau dir an, was wirklich dahintersteckt.

Gibt es echte Produkte und Kund:innen? Würdest du die Produkte selbst kaufen? Musst du Waren lagern? Wie entsteht dein Einkommen und wie funktioniert die Vergütung? Und vor allem, kannst du dieses Business so aufbauen, dass es zu dir und deinen Werten passt?

Genau diese Fragen habe ich mir 2021 auch gestellt.


Was bedeutet Freiheit eigentlich für dich?

Für mich ist es manchmal einfach ein ganz normaler Dienstag.

Ich stehe irgendwo mit meinem Camper, gehe morgens mit meiner Fellnase raus, mache mir einen Kaffee und entscheide danach, wie mein Tag aussieht. Vielleicht arbeite ich morgens ein paar Stunden und gehe danach aufs SUP. Vielleicht sitze ich abends bei einem Teamcall irgendwo in Schweden.

Natürlich gibt es genauso Tage, an denen ich viele Stunden am Laptop sitze.

Der Unterschied ist nicht, dass ich nicht mehr arbeite. Der Unterschied ist, dass ich mein Leben nicht mehr ständig auf später verschieben muss.

Vielleicht sieht deine Freiheit völlig anders aus. Ein freier Freitag, mehr Zeit mit deiner Familie, der erste eigene Hund, mehr Reisen oder einfach das beruhigende Gefühl, finanziell und beruflich eine zweite Möglichkeit zu haben.

Dein Warum muss nicht aussehen wie meins. Es darf deins sein.

Und wie viel Zeit du dafür brauchst, hängt ebenfalls von deinem Ziel ab. Du brauchst keine 40 freien Stunden pro Woche, um nebenberuflich anzufangen. Ein großes Business entsteht aber natürlich auch nicht durch zwei Nachrichten im Monat.

Deshalb schauen wir beim Start auf dein echtes Leben: Wie viel Zeit hast du? Was möchtest du erreichen und was passt zu dir?

Genau dort fangen wir an.


Vielleicht sollten wir einfach mal darüber plaudern

Wenn du bis hierher gelesen hast und merkst, dass dich diese Möglichkeit irgendwie nicht mehr ganz loslässt, musst du noch überhaupt nicht wissen, ob du wirklich starten möchtest.

Schreib mir einfach bei WhatsApp 🤍 oder unten über das Kontaktformular.


Ganz unkompliziert und unverbindlich 😅 Erzähl mir ein bisschen von dir, was du aktuell machst und was du dir vielleicht anders wünschen würdest.

Vielleicht möchtest du dir erstmal 300 oder 500 Euro zusätzlich aufbauen. Vielleicht wünschst du dir langfristig mehr Freiheit oder möchtest wissen, ob daraus auch für dich eine echte berufliche Perspektive werden könnte.

Dann plaudern wir einfach.


Ich erzähle dir offen, wie das Business funktioniert, wie ein Start mit mir aussehen würde und welche Möglichkeiten ich für dich sehe. Und du kannst mich alles fragen, was dir gerade durch den Kopf geht.


Eine WhatsApp an mich ist noch keine Entscheidung, Partnerin zu werden. Sie ist einfach ein Gespräch.

Vielleicht stellen wir fest, dass es gerade überhaupt nicht zu dir passt. Vielleicht merkst du aber auch:

Oh. Das könnte tatsächlich etwas für mich sein.

Dann schauen wir gemeinsam weiter.


→ Schreib mir bei WhatsApp „PLAN F“ und lass uns ganz unverbindlich plaudern.


Denn genauso hat es bei mir angefangen. Nicht mit einem perfekten Plan und ganz sicher nicht mit der Gewissheit, dass daraus einmal meine Haupteinnahmequelle und ein fünfstelliges Monatseinkommen werden.


Ich war einfach neugierig genug, mir diese Möglichkeit anzuschauen.

Mein Plan B wurde irgendwann mein Plan F wie Freiheit.

Vielleicht liest du diesen Text gerade nur aus Interesse. Vielleicht ist es aber auch einer dieser kleinen Momente, bei denen man erst später merkt, dass damit etwas Neues angefangen hat. 💫


Deine Manuela